Hallo an alle im Forum!
Ich habe folgende Frage in die Runde und freue mich auf eure Rückmeldungen: mein Angehöriger nimmt seit fast 3 Jahren vorsorglich Imatinib ( 400mg ) nach Op ( keine Metastasen ). Die anfänglichen, üblichen Beschwerden wie Übelkeit und Durchfälle sind ganz verschwunden. Das Imatinib wurde also gut vertragen. Leider sind vor Kurzem plötzlich starke Bein/ Wadenschmerzen aufgetreten, die die Gehfähigkeit einschränken. Der Hausarzt hat die Beine untersucht aber keine internistischen Ursachen finden können. Am Wahrscheinlichsten: Nebenwirkung des Krebsmittels. Die Gabe von Magnesium brachte keine Erleichterung. Ungewöhnlich erscheint mir, dass diese Schmerzen sich erst nach 3 Jahren Imatinib entwickelt haben. Bewegungsmangel kann ausgeschlossen werden, da ein Hund mehrmals täglich ausgeführt wird und ein Fitness Studio Regel mäßig besucht wird. Was kann man tun, ohne gleich auf starke Schmerzmittel zurück zu greifen?